Mai 8 2012

Einer von den wirklich Guten #2


Beastie Boys

© Beastie Boys

Was habe ich sie verachtet, all diese Online-Kondolenzler, die nach dem Tod von Michael Jackson und Whitney Houston R.I.P.-Meldungen in die Welt zwitscherten. Nicht nur, dass ich die Hysterie wegen des Todes eines Menschen – mag er auch in den Augen vieler Menschen tolle Musik gemacht haben – nicht nachvollziehen konnte, auch das Mitteilungsbedürfnis war mir fremd. Was bringt jemanden dazu, nachdem er auf Facebook schon 500 Mal R.I.P. MJ gelesen hat, ein weiteres Mal friedliche Ruhe zu wünschen?

Von diesem hohen Ross hat mich der Tod von Beastie Boy Adam Yauch gestoßen, der in mir Redebedürfnis ausgelöst hat. Nicht, dass nicht genug kondoliert würde, oder ich irgendetwas zu sagen hätte, was nicht andere besser oder fundierter vortragen könnten. Nein, ich will einfach pathetisch schreiben.

Davon, dass dieses Bedürfnis vielleicht etwas mit meinem Alter zu tun hat. Ich, der Enddreißiger, dessen musikalische Sozialisation nun mindestens 20 Jahre zurückliegt und der die Helden seiner Jugend bislang »nur« durch Suizid oder Mord verloren hat. Der langsam akzeptieren muss, dass der natürliche Tod Lücken in die Phalanx seiner Heroen schlägt. Es begann mit dem Krebstod von Guru vor zwei Jahren und setzt sich nun mit MCA fort.

Das zu akzeptieren, fällt vermutlich deshalb so schwer, weil diese Helden mit der Aura des Unsterblichen in mein Leben traten, als ich mich selber für unsterblich hielt. Dieses Alter zwischen 15 und 25, in dem man an alles denkt, nur nicht an die eigene Endlichkeit. In dem das Leben zumindest im Rückblick leicht war und die Beastie Boys stellvertretend für uns die Party stürmten und »Fight for your right« skandierten.

Dabei gibt es wohl kaum eine Band, die uns so gut aufs Erwachsenwerden vorbereitet hat. Denn wären sie bei »Licensed to Ill« stehengeblieben, hätten wir sie vergessen. So wie wir Ugly Kid Joe vergessen haben, oder Mucky Pup. Die Beasties verlangten ernsthafte Auseinandersetzung und stellten uns mit jedem neuen Album eine neue Aufgabe. So präsentierten sie drei Jahre nach der Sloganmaschine »Licensed to Ill« das Konzeptalbum »Paul‘s Boutique«, das uns Heranwachsende fragenden Blickes zurückließ. Wir wollten»Girls« und »No Sleep Till Brooklyn« und bekamen ein Sampling-Ungetüm, bei dem einzig die Textstelle »Rapunzel, Rapunzel let down your hair. So I can climb up and get into your underwear« unsere pubertären Gelüste befriedigen konnte.

Flood

© Flood

Dann »Check your head«, dass ich ebenfalls zunächst nicht verstand und nach dem Erwerb gar gegen das aus heutiger Sicht unsägliche Ice-T-Album »Home Invasion« tauschte. Auf instrumentalen handgemachten Hip-Hop war ich damals nicht vorbereitet. Aber irgendwann war ich drin. Vermutlich, weil niemand diesem Album entkommt. Alles dabei und deshalb auch wöchentlich wechselnde Lieblingslieder (Im Moment ist es mal wieder »Mark on the Bus«). Schließlich »Ill Communication« mit dem Monster »Sabotage«, das jahrelang auf jeder Party, in jeder Disko, einfach überall lief, aber mir dennoch nie auf die Nerven gegangen ist.

»Hello Nasty« unterschlage ich frech und steige bei »To The 5 Boroughs« wieder ein. Geringe Erwartungen gehabt. Gehört… Ja ok, gedacht. Wieder gehört und dann nochmal. Und dann festgestellt, dass mich das Ding so was von am Schlafittchen hat. Unmöglich nur ein Beastie-Boys-Album mit auf die einsame Insel zu nehmen. Aber wenn ich müsste, wäre es vermutlich »To The 5 Boroughs« (Stand 5/12). Beastie Boys Essentials.

»Ok, das war also so ein Typ, der zusammen mit zwei anderen ziemlich gute Musik gemacht hat«, mag jetzt der Beastie-Boys-Unkundige denken. »Nein«, sage ich, »der war viel mehr.« Er hat zusammen mit Ad-Rock und Mike D das Gerücht des White-man-can’t-rap widerlegt (das war nämlich nicht Vanilla Ice) und die Grenzen nicht nur des Hip-Hop immer wieder neu ausgelotet. Er hat geholfen, den Rap wieder zu politisieren und Homophobie und Frauenfeindlichkeit im Business die Stirn geboten (den Riesenpenis während der Licensed-to-ill-Tour verbuchen wir unter Jugendsünden). Er hat Filme gedreht und bei vielen wegweisenden Videos der Beastie Boys Regie geführt. Und er war Teil einer Band, die mehr als 30 Jahre lang mehrere musikalisches Genre und die Popkultur im Allgemeinen maßgeblich beeinflusst, und sich dabei nie allzu ernst genommen hat. Und …

Ich werde diese heisere Stimme, die immer auf dem letzten Loch zu pfeifen schien und dabei smart und verletzlich klang, vermissen. (Bildquelle: Facebook, Flickr)

Akira Mizumoto / A Tribute to Adam ‘MCA’ Yauch of the Beastie Boys by MIZUMOTO akira

Amien unter den nägeln | Ein Kommentar


Mai 5 2012

Einer von den wirklich Guten

Ich könnte jetzt erzählen, dass »Licensed to Ill« eines meiner ersten Vinyl-Alben war, dass »Check your head« meine Beziehung zum Hip Hop nachhaltig verändert hat, dass ich die Videos zu »Sabotage« und »Intergalactic« immer noch von ganzem Herzen liebe, dass ich auch mit Ende 30 noch bescheuerte Breakdance-Versuche unternehme, wenn ich »To the 5 Boroughs« (alleine) höre, oder dass ich mich unheimlich gefreut habe, als vor ziemlich genau einem Jahr »Hot Sauce Committee Part Two« erschienen ist.

Vielleicht erzähle ich das eines Tages einmal in aller Ausführlichkeit. Jetzt möchte ich einfach nur loswerden, dass mich der Tod von Adam Yauch so traurig macht, wie ich es nicht erwartet hätte. Wahrscheinlich liegt das daran, dass er auf viele verschiedene Arten einer von den wirklich Guten war, mit denen ich groß geworden bin. Und nicht nur ich…

Christoph unter den nägeln | Kein Kommentar


Apr 8 2012

Neulich in Moskau

Sollte mich jemals jemand fragen, warum ich so gerne Konzerte besuche, werde ich ihm höchstwahrscheinlich Videos wie dieses zeigen. Die Band heißt »And so I watch you from afar«, das Lied »The Voiceless« und nein, auf diesem Konzert bin ich nicht gewesen. Schade, eigentlich.

Christoph unter haltsam | Ein Kommentar


Apr 6 2012

Doppelpack X

Neulich ist »Onwards to the Wall«, die neue EP von »A Place to bury Strangers« erschienen. Und jedesmal wenn ich ein bestimmtes Lied auf dieser Platte höre, geht mit mir der Assoziationsgaul durch. Weil ich gerade zwischen Tür und Angel ein paar Minütchen Zeit habe, möchte ich Euch an meinen »Hey, Moment mal, das ist doch…«-Gedanken teilhaben lassen. Darum kommt jetzt zuerst »So far away« und dann das andere Lied. Frappierend, die Ähnlichkeit, oder?

A Place to bury Strangers – So far away

Sniff ‘n the Tears – Driver’s Seat

Christoph unter haltsam | Kein Kommentar


Apr 2 2012

Wenden in zwei Zügen

Foto: Christoph

Das hier ist etwas für Leute mit Erinnerungsvermögen – in mehrerlei Hinsicht. Also, wer erinnert sich noch an Kerstens Karren, die wir hier vor ewig und drei Tagen gezeigt haben? Seinerzeit hatte ich mir, mehr so im Spaß, von Kersten ein Memoryspiel mit seinen Abgestellte-Autos-Fotos gewünscht. Inzwischen hat er mir diesen Wunsch aber tatsächlich erfüllt. Seitdem vor Kurzem der Paketbote bei mir klingelte, bin ich daher stolzer Besitzer eines ganz besonderen, weil einzigartigen Memory-Spiels. Und wie es nunmal Kerstens Art ist, hat er das Ganze nicht einfach so »vor die Fott geklatscht«. Einen richtigen Leckerbissen hat er mir da kredenzt, mit schick gestalteter Verpackung, passenden Kartenrückseiten und allem Pi-Pa-Po. Vielen herzlichen Dank, Kersten. Ich bin Fan. Das wollte ich jetzt auch mal in aller Öffentlichkeit sagen. (Foto veröffentlicht unter: CC 3.0 BY-NC-SA)

Christoph unter haltsam | 4 Kommentare


Mrz 28 2012

»Herr, gib mir Kraft!«

Politischer Journalismus der Lanzschen Art

Foto: Schröder+Schömbs PR

»Was mache ich, wenn ich keine Ahnung von Politik habe, in meiner Talkshow aber trotzdem hin und wieder Politiker auftauchen?« Diese Frage dürfte sich der italienische ZDF-Kasper Markus Lanz ziemlich häufig stellen. Zuletzt am vergangenen Donnerstag als NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ihre Aufwartung im Studio machte.

In einer Situation übrigens, in der sich jeder politische Journalist die Finger danach lecken würde, Kraft zu interviewen. Nach 20 Monaten ist die rot-grüne Minderheitsregierung gescheitert. Und zwar in Folge einer dramatischen Entwicklung, an deren Ende die Ablehnung des Haushalts sowie die Auflösung des Parlaments stand. Am 13. Mai stehen nun Neuwahlen an, die wohl zu den spannendsten politischen Entscheidungen des Jahres gehören werden. Alles interessante Themen, über die man differenziert hätte sprechen können. Dass dies keine gangbare Option für den Fernsehkoch Lanz ist, war im Prinzip vorher klar. Dennoch ist das was er dann vor laufenden Kameras abzog erschreckend. Vor allem weil das als investigativer Polit-Talk maskierte Schwätzchen mit Frau Kraft dumpfesten Politikervorurteilen Vorschub leistet und zur Politikverdrossenheit beiträgt.

Im folgenden das Lanzsche Patentrezept zum Gespräch mit Politikern, ohne Ahnung von Politik zu haben:

Alibifragen:

Wenn man Frau Kraft im Studio hat, gibt es ein paar Themen, die man nicht komplett unter den Tisch fallen lassen kann (siehe oben). Das hat dann wohl auch Herr Lanz oder wohl eher jemand aus seiner Redaktion gemerkt. Also fragt der Südtiroler artig danach, wie das denn kam, das mit den Neuwahlen in NRW. Frau Kraft erklärt, dass die Situation sich vor der zweiten Lesung durch eine neues Rechtsgutachten zugespitzt habe. Die Landtagsverwaltung vertrat die Auffassung, dass eine Ablehnung der Einzelhaushalte einer Ablehnung des gesamten Haushaltes gleichkäme und somit eine dritte Lesung hinfällig wäre. Auf diese hätten sich aber sowohl Rot-Grün als auch FDP und Linke konzentriert, um noch zueinander zu kommen. Sowohl Liberale als auch Linkspartei hätten in der Annahme, dass es in der zweiten Lesung um nichts ginge, vollmundig erklärt, dem Haushalt nicht zuzustimmen und seien dann aus der selbstgestellten Falle nicht mehr heraus gekommen. Also kein Haushalt, Auflösung des Parlaments und Neuwahlen.

Ein zugegeben nicht ganz einfacher politischer Vorgang, den Kraft aber so deutlich wie möglich erklärt hat.

Und was macht Lanz?

Sich mit dem dümmsten anzunehmenden Zuschauer verbrüdern:

Lanz hört sich den ganzen Kladderadatsch an und sagt dann: »Was ich sensationell finde ist, ich höre ihnen sehr interessiert zu und habe bis jetzt nicht ein Wort verstanden.«

»Natürlich hat er das verstanden«, denkt sich der routinierte Zuseher. »Er ist ja Moderator, hat sich vorbereitet und nutzt diese Anmerkung nur, um zu zeigen, dass er der Anwalt des dümmsten anzunehmenden Zuschauers (DAZ) ist.«

Man sitzt also vor dem Fernseher und wartet darauf, dass Lanz nachfragt, damit DAZ die Vorgänge versteht. Im Sinne des öffentlich-rechtlichen Bildungsauftrags.

Und was macht Lanz?

»Geht Ihnen das auch so im Saal?«, fragt er das Studiopublikum und erntet Applaus.

Keine Nachfrage, die das Verstehen ermöglicht, sondern Populismus. Jetzt wendet Lanz sich einem anderen Talkgast zu.

Schützenhilfe von einem politischen Journalisten einholen:

Der heißt Claus Strunz und war früher mal Chefredakteur bei der Bild am Sonntag.

Lanz: »Es zeigt, wie kompliziert Politik ist, oder Herr Strunz? Können Sie noch mal zusammenfassen, was die Künstlerin gerade sagen wollte?«

Da sind wir aber gespannt.

Strunz: »Eine Stimme zu wenig reicht halt nicht. Wenn man ein politisches Projekt durchbringen will, dann braucht man eine Mehrheit.«

Mensch, so einfach kann man das rüberbringen.

Strunz wäre aber nicht Strunz, wenn er nicht auch noch eine grundsätzliche Diagnose nachschieben würde: »Das ist schon ein Grund, warum viele Menschen sich von Politik nicht mehr angesprochen fühlen, oder sich vielleicht sogar von ihr abwenden.«

Damit ist für Lanz und Strunz das Thema erledigt.

In ähnlicher Manier werden weitere Themen abgehandelt: Alibifrage, populistische Zuspitzung, weiter im Text.

All das ist allerdings nur das Aufwärmprogramm für die Lanzsche Königsdisziplin.

Personality:

Die einfachste Möglichkeit, um von mangelnden politischen Sachverstand abzulenken, ist, auf Personaldebatten abzuzielen. Und mit Menschen kann der Lanz ja. Was Kraft denn von Norbert Röttgen halte und seiner Berlin-Düsseldorf-Zauderei. Und wie sie Christian Lindner finde.

Und dann bearbeitet Lanz im Zusammenspiel mit Strunz die Ministerpräsidentin Kraft zehn Minuten lang, um ihr bundespolitische Ambitionen oder zumindest etwas zur Kanzler-Frage zu entlocken.

Im folgenden eine chronologische Auflistung der Fragen, deren Beantwortung so gut wie keinen Erkenntnisgewinn brachte:

»Wann gehen Sie denn in die Bundespolitik?«

»Werden Sie 2013 dennoch möglicherweise als Kanzlerkandidatin zur Verfügung stehen?«

»Was ist wenn doch, wie erklären Sie das dann?«

»Sie sagen, Sie würden keine Kanzlerkandidatin, aber Sie habe nie gesagt, dass Sie nicht Bundesministerin werden.«

»Was ist denn 2017?«

»Wir erhöhen auf 2021.«

»Warum denn nicht?«

»Unter wem wären Sie gerne Ministerin?«

Kraft: »Ich kann mit allen dreien gut.«

»Ihre Körpersprache sagt gerade etwas anderes.«

Strunz: »Was ist, wenn der Parteichef Gabriel nach einem grandiosen Wahlerfolg in NRW auf Sie zukommt und sagt: Hannelore, mach es!«

Strunz: »Wenn Sie nicht auf die Bundespolitik schielen würden, dann wären Sie ja gar nicht hier im ZDF, sondern in einer Regional-Talk-Show beim WDR.«

Lanz: »Sie machen sicherlich die Merkel. Sie werden mit Sigmar Gabriel frühstücken, ihn 2013 ins offenen Messer laufen lassen und 2017 selber antreten.«

Kraft antwortet immer mit Nein und bekennt sich zu NRW. Nur für den Fall einer Wahlniederlage räumt Sie ein, dass für selbige wohl die Verantwortung übernehmen müsse und nicht als Oppositionsführerin in Düsseldorf bleiben könne. »Dann muss ich schauen was ich mit meinem Leben mache.«

Das nimmt Lanz zum Anlass, ihr vorzuwerfen, Sie mache den Röttgen.

Und am nächsten Tag waren die Medien voll mit dem von Kraft vergeigten Wahlkampfauftakt. (Der wird dann wohl neuerdings bei Lanz gegeben.)

Die arme Frau Kraft, mag man jetzt denken.

»Nein, das geschieht Ihr recht«, sage ich. Denn ihr Auftritt war Kalkül. Sie hatte gehofft, bei Lanz genau so gepampert zu werden, wie zuvor die FDP-Männer Rösler und Kubicki und deshalb die Lanz-Show einem Auftritt bei einer einigermaßen seriösen Sendung vorgezogen.

Ach so, wer sich das Elend noch einmal in Echtzeit antun will, findet hier den Link zur ZDF-Mediathek. (Bildquelle: Flickr, veröffentlicht unter CC BY-ND 2.0)

Amien unter den nägeln | 2 Kommentare


Feb 23 2012

Alles Gute am Ende der Drei

Das ist es also: 2012, das Jahr, in dem alle drei hier Aktiven zum letzten Mal einen Geburtstag mit einer 3 vorne feiern. (Beizeiten werden wir wohl diesen Beschreibungstext, der hier irgendwo steht, ändern müssen. Der Begriff »Mittdreißiger« ist schlicht und ergreifend falsch.) Wie in jedem Jahr geht Amien auch in diesem beim Älterwerden voran – und zwar ganz genau heute. Wir anderen beiden METAPLOT-Drittel sind ihm für diese selbstlose Tat zutiefst dankbar, weswegen wir zur Feier des Tages im Blog von WMFU ein ganz besonderes (und ganz besonders langes) Ständchen herausgekramt haben. 10 Sekunden aus jedem Lied, das in unserem Geburtsjahr ein Hit war. 1973, das könnt Ihr Jungspunde da draußen Euch mal auf der Zunge zergehen lassen. Happy Birthday, Amien.

Natroe – 1973 by bighugespearsfan

METAPLOT unter den nägeln | 2 Kommentare


Feb 14 2012

Liebe ist…

Heute ist dieser Valentinstag. Alle Welt spricht von Liebe und auch wir wollen da nicht aus der Reihe tanzen. Aber was ist überhaupt diese Liebe? Das hat sich vor einigen Jahren auch schon Haddaway gefragt und »What is love?« eingesungen. Wir haben uns stellvertretend für ihn auf die Suche gemacht und jede Menge Antworten gefunden – bei Kollegen von Haddaway. Here we go:

Love is… (according to…)

  • …a Battlefield (Pat Benatar)
  • …a Shield (Camouflage)
  • …a killing thing (Erland & the Carnival)
  • …all we got (Fireside)
  • …Noise (The Verve)
  • …like a Heatwave (Martha Reeves & the Vandellas)
  • …a losing game (Amy Winehouse)
  • …the key (The Charlatans)
  • …getting stronger (Jason Knight)
  • …not a Competition (Kaiser Chiefs)
  • …a Bull Market (The Nation of Ulysses)
  • …the Drug (Roxy Music)
  • …all you need (The Beatles)

(Ergänzungen sind herzlich willkommen.)

Christoph unter haltsam | 2 Kommentare


Jan 23 2012

Wulffs Revier

Innenansichten aus Burgwedel

Screenshot

© Screenshot

METAPLOT ist empört. Seit Wochen steht unser aller Bundespräsident im Kreuzfeuer der medialen und oppositionellen Kritik. Da werden Gefälligkeiten, die von tief empfundener Freundschaft zeugen, zu Korruptions-Verschwörungstheorien zusammengepuzzelt, Antworten auf Parlamentsanfragen, die man mit ein wenig positiver Grundstimmung als schlawinert bezeichnen könnte, als unehrlich verdammt und ein hartes und ehrliches Wort an Herrn Diekmann als Angriff auf die Pressefreiheit dramatisiert. … weiter

Amien unter wandert | Ein Kommentar