Kurze Zwischenfrage
Würdet Ihr Eure belichteten Filme/Speicherkarten diesem Laden zum Entwickeln/Bearbeiten anvertrauen?
Christoph unter haltsam | Kein Kommentar
Würdet Ihr Eure belichteten Filme/Speicherkarten diesem Laden zum Entwickeln/Bearbeiten anvertrauen?
Christoph unter haltsam | Kein Kommentar
Aus dem Südwesten der Republik hat mich gestern ein Foto erreicht, das ich gerne hier mit Euch teilen möchte. Die Einsenderin ist damit einverstanden. Und einen kurzen Kommentar zum Bild hatte sie auch noch: »Klingt gar nicht so chemisch, oder?«
Vielen Dank, liebe Eva. Der eine oder andere Besucher unserer Seite wird bestimmt genauso viel Spaß an Deinem Bild haben, wie ich es gestern Abend hatte. Hier ist das gute Stück:
Christoph unter haltsam | Ein Kommentar
Das hier ist etwas für Leute mit Erinnerungsvermögen – in mehrerlei Hinsicht. Also, wer erinnert sich noch an Kerstens Karren, die wir hier vor ewig und drei Tagen gezeigt haben? Seinerzeit hatte ich mir, mehr so im Spaß, von Kersten ein Memoryspiel mit seinen Abgestellte-Autos-Fotos gewünscht. Inzwischen hat er mir diesen Wunsch aber tatsächlich erfüllt. Seitdem vor Kurzem der Paketbote bei mir klingelte, bin ich daher stolzer Besitzer eines ganz besonderen, weil einzigartigen Memory-Spiels. Und wie es nunmal Kerstens Art ist, hat er das Ganze nicht einfach so »vor die Fott geklatscht«. Einen richtigen Leckerbissen hat er mir da kredenzt, mit schick gestalteter Verpackung, passenden Kartenrückseiten und allem Pi-Pa-Po. Vielen herzlichen Dank, Kersten. Ich bin Fan. Das wollte ich jetzt auch mal in aller Öffentlichkeit sagen. (Foto veröffentlicht unter: CC 3.0 BY-NC-SA)
Christoph unter haltsam | 4 Kommentare
Gestern hatte ich das Glück, auf den Granusturm am Aachener Rathaus klettern zu dürfen. Dort oben fand ein Pressetermin statt, bei dem vom Ende der Dachdeckerarbeiten berichtet wurde. Während der Arbeiten ist das Gerüst allerdings auch zu Forschungszwecken gebraucht worden. Diverse Fachrichtungen der RWTH haben das Mauerwerk des Turmes ordentlich unter die Lupe genommen. Während alle Interessierten hier mehr nachlesen können, zeige ich ein paar Bilder, die ich da oben in etwa 35 Meter Höhe gemacht habe. Und ja: Die Fotos könnten schöner sein. Ich bin eben Schreiber und nicht Fotograf.
Und wo ich gerade schon beim Knipsen war, habe ich nach meinem Abstieg ein paar Meter weiter gleich noch mal drauf gehalten. Ohnehin komme ich um den Dom nur ganz selten herum, ohne ein Bild zu machen. Der ist halt ein unheimlich fotogenes Gebäude.
Christoph unter haltsam | Kein Kommentar
Moment mal, ist heute nicht der 16. September? Das passt ja wie die Faust aufs Auge. Also, in Sachen Einleitung für dieses Artikelchen, meine ich. Denn heute auf den Tag vor sieben Jahren war ich in Island. Genau heute, nicht gestern und nicht morgen. Hinflug, umgucken, Fußball, Rückflug. Zwar habe ich nicht besonders viel von der Insel gesehen, aber sicher bin ich trotzdem: Ich hätte es da auch länger ausgehalten.
So wie Kai und Marcel, zum Beispiel. (Das ist mal eine Überleitung, was? Rasant und gekonnt!) Die beiden waren im vergangenen Jahr einen runden Monat dort im Norden, haben eine Menge Leute aus der sehr reichhaltigen isländischen Musikszene kennengelernt und auch sonst noch ein paar tolle Dinge erlebt. Da die beiden ihre Erlebnisse in schöne Worte fassen können (und Kai zudem ganz wundervolle Fotos geschossen hat), haben wir seinerzeit Daheimgebliebenen auch etwas von ihrem Trip. Im Rahmen ihres Blogs »Sonic Iceland« breiten Kai und Marcel ihre Reiseerinnerungen Kapitel für Kapitel vor uns Lesern aus. Irgendwann soll das Ganze auch als Buch erscheinen. Bis dahin ist die digitale Fassung aber schon einmal nicht schlecht. Und das ist vollkommen untertrieben. (Bildquelle: Screenshot)
Christoph unter haltsam | Kein Kommentar
Fragend schaut Derrick den vermeintlichen Zeugen an: »Kannten Sie den Toten?« »Ach, Herr Kommissar, wann kennt man jemanden schon? Man kennt sich ja selbst kaum heutzutage.«
Ja, wann kennt man jemanden schon? Ist das Kennen überhaupt immer so wichtig? Floyd, zum Beispiel, kenne ich gar nicht. Oder nur das, was ich von ihm im Internet lese und sehe. Daher weiß ich unter anderem, dass Floyd ein Fotograf ist, dass er musikalisch auf Reggae und Reggae-artiges steht. Und dass er diese beiden Dinge auf einer Seite namens »Innermann« unter einen Hut gebracht hat: Dort zeigt er großartige Schwarz-Weiß-Fotos von meist jamaikanischen Musikern, die er im Verlauf der letzten zehn Jahre selbst geschossen hat.
Nach einem Jahrzehnt des Bildermachens möchte er diese jetzt auch in gedruckter Form unter das Volk bringen. Ein 230-Seiten-Buch liegt im fertigen Layout daheim und wartet darauf, gedruckt zu werden. Weil sich das vor allem finanziell als nicht so einfach erweist, sucht Floyd aktuell Sponsoren und/oder Spender, die ihm bei der letzten Etappe seines Buch-Traumes unter die Arme greifen. Wer sich mit diesem Anliegen angesprochen fühlt, schaut für weitere Informationen am besten einmal bei Innermann vorbei. Vergesst nicht, Euch die Fotos in der dortigen Gallery anzusehen. And spread the Word. (Bildquelle: Screenshot)
Christoph unter den nägeln | Kein Kommentar
Rare and beautiful
Hello and a warm welcome to all you guys being brought here by Google. You might have been looking for some naked girls or hardcore action or anything like that. Unfortunately you won’t find any of these things over here. We say »Hello«, you say »Goodbye«.
So, jetzt dürften wir wieder unter uns sein. Der Titel der Seite, die wir hier empfehlen ist aber auch sowas von missverständlich. Nun ja, eigentlich ja nicht. Immerhin steht da »not«. Und tatsächlich hat das Ganze nicht im Geringsten mit Porno zu tun. Vielmehr handelt es sich um eine inzwischen stattliche Sammlung von Celebrity-Fotos, wie zumindest wir sie bislang noch nicht gesehen haben. Jede Menge Berühmtheiten aus Film und Fernsehen fernab vom üblichen Promo-Schnickschnack, wie ihn Bunte und Co verbreiten. Wie der Betreiber des Blogs an diese ganzen Bilder kommt, bleibt wahrscheinlich sein Geheimnis. Dass er sie mit aller Welt teilt, ist ihm auf jeden Fall hoch anzurechnen. Dafür herzlichen Dank und eine ausdrückliche Empfehlung.
METAPLOT unter falscher flagge | Kein Kommentar
The new »Thank you«
Wenn man so durch die Weltgeschichte surft, kommt man dauernd an Bildern oder Fotos vorbei, die irgendwelche Assoziationen wecken. Vor einiger Zeit haben sich die beiden Betreiber dieser Seite entschlossen, ihre Assoziationen mit der Welt zu teilen. Wenn wir uns richtig erinnern, ging es am Anfang darum, sie erst einmal miteinander zu teilen, weil die beiden nicht gerade um die Ecke voneinander lebten. (Dänemark-Amerika? Wie war das noch mal?) Diese Entfernung wird inzwischen nicht mehr in der Blogbeschreibung erwähnt, was die Vermutung nahelegt, dass der Junge und das Mädchen wieder näher beieinander sind. Schön für die beiden. Und schön für die Welt, dass sie ihr visuelles Tagebuch trotzdem weiterführen. Nachdenklich, lustig, schön: Da ist für jeden etwas dabei. Fuck you very much.
METAPLOT unter falscher flagge | Kein Kommentar
Soooooon Bart
Gesichtshaar ist nicht Jedermanns Sache. Bei manchen Männern sieht es aber auch reichlich beschissen aus. Von Frauen mal ganz zu schweigen. Dann gibt es aber auch jede Menge Herren, die ein Bart ungemein kleidet. Diese Schönheit in all ihren Facetten findet ihre Verewigung auf dieser Seite. Mindestens zwei Drittel von METAPLOT erblassen beim Scrollen durch die dortige Bildersammlung vor Neid. Denn eine Grundvoraussetzung für das Tragen eines Bartes ist unzweifelhaft ein vorhandener Bartwuchs. Und genau daran hapert es bei besagten 66%. Manch einer behauptet, das Unglück in Tschernobyl habe seinerzeit die ersten sprießenden Stoppeln weggebrutzelt. Die Pubertät zum absolut falschen Zeitpunkt: Eine haarige Theorie, die von komplett zugewachsenen Altersgenossen natürlich ad absurdum geführt wird. Aber welcher Kerl gibt schon gerne zu, dass zu wenig Testosteron in seinem Blut schwimmt? Oops, etwas vom Thema abgekommen. Darum sollte es jetzt und hier ja gar nicht gehen. Darum: Klicken, Bärte gucken, Spaß haben.
METAPLOT unter falscher flagge | Kein Kommentar
Stop making it!
»Oh Gott, ich werde geknipst! Schnell, ich muss toll aussehen. Begehrenswert. Lässig. Verrucht.« So weit, so gut, so nachvollziehbar. Wir alle wollen auf Fotos nicht unbedingt aussehen wie die Deppen. Aber wie um alles in der Welt kommen manche Damen darauf, dass das Ziehen einer Schnute beim Betrachter die gewünschte Wirkung erzielen könnte? Was genau soll an nach außen gestülpten Lippen sexy sein? Eine Antwort auf diese Fragen liefert diese Seite nicht. Dennoch leistet sie wichtige Aufklärungsarbeit. Denn nach dem Durchblättern dürfte jedem Besucher klar sein, dass es sich bei dieser weiblichen Reaktion auf Kameras nicht um seltene Ausnahmefälle handelt. Eine erschütternde Studie, die ganz nebenbei noch für den einen oder anderen Lacher sorgt. Von begehrenswert, lässig oder verrucht findet sich allerdings keine Spur.
METAPLOT unter falscher flagge | Ein Kommentar